Seit ein paar Tagen bin ich wieder daheim. Die Rückreise war kräftezehrend; Flugverspätungen, Extranächte, Abschiede. Im unveränderten Grötzingen heißt es jetzt die Taschen auszupacken, alles gut zu verstauen, schöne Erinnerungen von den schlechten Erfahrungen zu trennen und einen Schlussstrich unter die ganze Sache zu ziehen. Anfang August geht es dann sehr wahrscheinlich in München mit dem Studentenleben los – Tiermedizin solls sein.
Im Kindergarten habe ich in den letzten Wochen nochmal einenn großen Schritt in Richtung Kindergartenkindunterhaltungsmöglichkeit getan. Die verosteten Schaukelgestelle, Rutschen und Wippen habe ich schweissen lassen und diebstahlsicher (hoffentlich) im Vorgarten einbetoniert. Es war schön zu sehen, wie die Kleinen darauf gespielt haben.
Leider können auch die besten Kommuniktaionssysteme das dortige Zusammenleben nicht so nah an Deutschland ranholen, wie man sich das manchmal gerne wünscht. So ist es eben: nicht traurig sein, dass es vorbei ist, sondern froh, dass es passiert ist. Und wie war das alles möglich?
DURCH IHRE UNTERSTÜTZUNG, IHR INTERESSE UND ENGAGEMENT. VIELEN DANK!
Jens Becker



